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Regeln angenommen:

2020: Forscher entdecken einen neuen Planeten im Alpha Centauri System. Dieser Planet hat ideale Voraussetzungen: Er ist in der habitablen Zone um eine der Sonnen, er hat ungefähr die gleiche Größe wie die Erde. Dieser Planet weckt die Phantasie der Menschen. Neben der wissenschaftlichen Bezeichnung (Alpha Centauri Ab) bekommt er viele verschiedene Trivialnamen (u.a. Asbolos).

2025: Ein neues Biomaterial wird entwickelt. Es wird durch Aufbereitung jeglicher organischer Substanz gewonnen. In der Folge dieser Entwicklung setzt sich dieser Kunststoff gegenüber den „klassischen“ Kunststoffen auf Erdölbasis immer mehr durch. Gleichzeitig wurde die Energiegewinnung zu 95% auf erneuerbare Energie umgestellt.

2030: Es wird eine neue Antriebstechnik für Raketen entwickelt, die 30% der Lichtgeschwindigkeit erreichen kann. Ziele außerhalb des eigenen Sonnensystems kommen plötzlich in erreichbare Entfernung. Parallel wurde in den letzten Jahren eine neue Speichertechnologie gefunden, so dass es endlich effektive Batteriesysteme gibt, die mit dieser Antriebstechnik gekoppelt werden können.

2035: Eine UN Mission zur Besiedelung des Mars wird gestartet, um Erfahrungen beim Terraformen zu sammeln. Hier erleichtert die neue Antriebtechnik die Vorgehensweise.

2040: Eine unbenannte Sonde mit dem Namen „Future“ wird mit neuen Antriebstechnik in Richtung Alpha Centauri gesendet. Sie soll neue Erkenntnisse über das Planetensystem sammeln. Das Terraformen des Mars gestaltet sich schwieriger als gedacht, allerdings werden sehr viele Erfahrungen für das Leben auf anderen Planten gesammelt.

2045: Die Biokunststoffe wurden so weit weiter entwickelt, dass sie unter einem elektrischen Impuls die Farbe wechseln können. Außerdem wurden neue Herstellungsmethoden geschaffen, so dass ein mobiler Reaktor die neuen Werkstoffe erzeugen kann. Die entstehenden Formen basieren auf einer Direktextrusionstechnik und sind eher schlicht. Einige Kulturwissenschaftler fühlen sich 80 Jahre zurückversetzt.

2050: „Future“ erreicht Alpha Centauri Ab und entdeckt die Sensation: Asbolos hat eine Atmosphäre mit 12% Sauerstoff und Formen niedrigen Lebens (Einzeller, Flechten). Auf Basis dieser Erkenntnisse ist Asbolos deutlich besser geeignet für eine menschliche Kolonie als der Mars. Hier hat man zwar mittlerweile eine feste Kolonie entwickeln können, aber die Fortschritte sind deutlich langsamer als vorhergesehen. In den letzten 20 Jahren wurde auch die Raketenantriebstechnik weiter optimiert, so dass man jetzt fast 50% der Lichtgeschwindigkeit erreichen kann. Man entschließt sich, eine bemannte Rakete nach Asbolos zu entsenden.

2055: Die Cryotechnik wird so weit perfektioniert, dass man nicht nur Leute einfrieren kann, sondern auch sicher wieder auftauen. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Raumfahrt.

2060: Die Weltraummission zu Asbolos wurde auf den Namen „PLANExT“ getauft. Das Bauprojekt hat begonnen und das neue Besiedlungsprojekt stößt auf viel Interesse

2070: Eine wichtige Erkenntnis der Marsmissionen ist es, dass es extrem wichtig ist, die psychologische Stabilität der Siedler zu erhalten. Dabei ist auf das richtige Verhältnis zwischen Gemeinschaft und individuellem Freiraum zu achten. Es hat sich herausgestellt, dass in einer relativ lebensfeindlichen Umgebung das Bedürfnis nach selbst gestaltbaren Raum genauso zunimmt, wie die Möglichkeit, mit den anderen Siedlern in direktem Kontakt zu sein. Deswegen hat man mittlerweile auf dem Mars eine zentrale Siedlung etabliert, die allerdings weitläufig genug angelegt ist, um persönliche Freiräume zu ermöglichen. Dieses Konzept will man auch auf Asbolos umsetzen. Nach zehn Jahren Vorbereitung, Auswahl und Training der zukünftigen Siedler ist es nun so weit: Die Rakete startet!

2075: Die PLANExT Rakete landet auf Asbolos. Nun kann begonnen werden, die Siedler nach und nach aufzutauen, um so die Kolonie aufzubauen…

  • Hier ist ein in Blick in ein Wohnzimmer

  • und auf die Dachterasse.

  • In der Grundrissansicht kann man die Möbel umstellen

  • und jedes Möbelstück kann individuell eingefärbt werden.

  • Auf der Dachterasse gibt es auch einen Nutzgarten zu bewirtschaften,

  • wo man durch Töne das Wachstum auch beschleunigen kann.

  • Die Siedlung fängt langsam an, zu wachsen.

  • Die Möbel kann man entweder neu im Warenhaus kaufen

  • oder gebraucht von anderen Spielern.

  • Im Schiffslazarett der Landerakete

  • hilft einem der freundliche Doc gerne mit ein paar Tipps weiter.

  • Dort gibt es auch ein Labor,

  • in dem man die DNA der lokalen Einzeller analysieren,

  • Gase für den Einsatz synthetisieren und

  • Impfstoffe gegen neue Virenstämme entwickeln kann

  • und das auch im Zweiplayermodus.

  • Man kann auch im Rover losfahren und wichtige Pilze suchen,

  • die dann in der Rakete entsprechend ihrer Funktion sortiert werden müssen.

  • Für sportliche Aktivität kann man auch auf den Bogenschießplatz gehen.

  • Über eine Übersichtsseite findet man alle Bereiche schnell

  • und über die Spielerprofile auch infos über die Mitspieler,

  • denen man natürlich auch Ingame-Nachrichten schicken kann.

Nicht nur zu Hause sondern besonders bei der Besiedlung eines neuen Planeten spielt das Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden eine sehr große Rolle. Deswegen ist der zentrale Punkt dieses Spiels nicht etwa die Arbeit, sondern das Ausstatten des eigenen Hauses mit verschiedenen Möbeln.

Natürlich geht der Aufbau einer neuen Kolonie nur in Zusammenarbeit mit anderen und so ist ein kleiner Besuch beim Nachbarn genauso wichtig wie das Bewirtschaften des Dachgartens oder die Mitarbeit im zentralen Labor der PLANExT Rakete. Die Arbeiten sind in Form von kleinen Minigames umgesetzt.

PLANExT ist ein komplett nichtkomerzielles Hobbyprojekt. Das heißt der gemeinsame Spaß geht vor Geld und Perfektion. PLANExT sich am besten mit Geräten und Browsern spielen, die WebGL unterstützen.

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